Archiv der Kategorie: Allgemein

Zwischen Himmel und Erde

Die Atmosphäre der Erde ist ihre Hülle und auch ihre Grenze zum Universum. Sie hat eine Masse von etwa 5,15 Billiarden Tonnen, knapp ein Millionstel der Erdmasse.

Sie besteht aus mehreren Schichten. Die Troposphäre wird auch als untere Atmosphäre bezeichnet, Stratosphäre und Mesosphäre gemeinsam als mittlere Atmosphäre und die Thermosphäre als obere Atmosphäre.

Früher entstanden viele mystische Geschichten um den ‚Himmel‘ und die Welt dahinter. Die Götter lebten im Himmel, das Himmelreich wurde definiert. Die alten Weltbilder sprachen von Firmament, vom Himmelszelt oder auch Himmelsgewölbe, in welchen übernatürliche Wesen, Erscheinungen oder eben die Götter beheimatet sind. Tatsächlich spricht man auch heute noch von Sternenhimmel oder dem Jemseits.



Heute weiß man um den Raum hinter der Atmosphäre, Teleskope kartographieren den Raum dahinter, Satelliten erreichen die Grenzen des Sonnensystems, Wissenschaftler errechnen die Größe des Weltalls. Neueste Errungenschaften bringen leistungsfähigere Instrumente, heute kann man bis zu 10 mal tiefer in das Weltall schauen, erdähnliche Planeten entdecken.


Exkurse:
Der höchste Punkt der Erde vom Meeresspiegel aus gemessen, ist der Mount Everest in Nepal. Da die Erde keine Kugel ist, sondern durch ihre Rotation eine Ellipse, ist die Entfernung vom Erdmittelpunkt zum Äquator größer als die zum Nord- oder Südpol.

Ein Punkt ist also umso weiter vom Mittelpunkt der Erde entfernt, desto näher er am Äquator liegt. Der Chimborazo-Vulkan in Ecuador liegt nah am Äquator und ist dort mit 6.268 m, die höchste Erhebung. Er kann deshalb laut Wissenschaftlern als höchster Punkt der Erde betrachtet werden.

Die Exosphäre schließt an die Thermosphäre an und beginnt damit (nach unterschiedlichen Quellenangaben) etwa in einer Höhe zwischen 400 km und 1000 km. Ihre äußere Grenze wird mit etwa 10.000 km angegeben. Allerdings ist die Grenze nicht genau definiert, weil die Gasdichte kontinuierlich abnimmt und theoretisch nie den Wert null erreicht. Neuere Untersuchungen sprechen von 630.000 km, was weit über die Mondbahn hinausreicht.


Quellen:

ARD Planet Wissen
https://www.planet-wissen.de/natur/klima/erdatmosphaere/pwieaufbaudererdatmosphaere100.html

Deutscher Wetterdienst
https://www.dwd.de/DE/service/lexikon/Functions/glossar.html?lv2=100652&lv3=100744

Wintereinbruch in Madrid 2021

Dieses Bild von Madrid in Spanien wurde von der Copernicus Sentinel-2-Mission am 11. Januar 2021 um 12:14 Uhr MEZ aufgenommen und scheint in Schwarzweiß aufgenommen worden zu sein.

Tatsächlich handelt es sich um ein Echtfarbenbild – aber der stärkste Schneefall seit 50 Jahren hat die Region bedeckt und die Landschaft weiß gemacht.

Der Sturm Filomena traf Spanien am Wochenende, bedeckte Teile des Landes mit dichtem Schnee und brachte die Hälfte des Landes in Alarmbereitschaft. Madrid, eines der am schlimmsten betroffenen Gebiete, wurde zum Stillstand gebracht, da der Flughafen geschlossen, Züge gestrichen und Straßen geschlossen werden mussten.


Madrid am 12.02.2021, Teile des Landes mit dichtem Schnee bedeckt, das Land ist in Alarmbereitschaft, Flughäfen wurden geschlossen, Züge gestrichen und Straßen blockiert. Foto: ESA, Lizenz: CC BY-SA 3.0 IGO

Obwohl dieses Satellitenbild nach dem Sturm aufgenommen wurde, ist deutlich zu sehen, dass vor allem am Rande der Stadt noch viel Schnee liegen geblieben ist. Beispielsweise sind einige Landebahnen am Flughafen, die oben rechts im Bild sichtbar sind, immer noch von Schnee bedeckt. Das ungewöhnlich kalte Wetter auf der Iberischen Halbinsel wird voraussichtlich bis Ende dieser Woche anhalten. Die Temperaturen werden voraussichtlich auf –12 ° C sinken. Das Rennen geht darum, Straßen zu räumen, damit wichtige Güter wie Lebensmittel und Covid-Impfstoffe geliefert werden können.

Copernicus Sentinel-2 ist eine Zwei-Satelliten-Mission. Jeder Satellit verfügt über eine hochauflösende Kamera, die die Erdoberfläche in 13 Spektralbändern abbildet. Zusammen bedecken sie alle fünf Tage alle Landoberflächen der Erde, große Inseln, Binnen- und Küstengewässer am Äquator.


Quelle: ESA

Der wachsende Einfluß des Menschen auf die Erde

Die von Menschen gemachte Masse auf der Erde ist im Jahr 2021 Schätzungen zur Folge schwerer als Biomasse.

Die Menge an Beton, Metall, Plastik und Textilien übersteigt 2021 die Masse aller Lebewesen, wie etwa Tiere, Pflanzen, Bakterien und Pilze auf Erden. Und, die menschengemachte Masse wächst exponentiell.

Laut der Washington Post verbrauchte China allein von 2011 bis 2013 etwa 7 Mrd. Milliarden Tonnen Beton. Zum Vergleich: Die USA brauchten im gesamten 20. Jahrhundert nur 4,5 Milliarden Tonnen Beton.


Neue Gesteine wie Beton und Asphalt werden auch noch in ferner Zukunft für Geologen, etwa in Gesteinsschichten oder anhand von Fossilien nachweisbar sein. Foto: Ivan Bandura, via unsplash

Die Gesamtmasse aller Lebensformen auf der Erde beträgt ungefähr 1,1 Billionen Tonnen. Die Masse von allem Menschengemachtem, von betonierten Fußwegen und Wolkenkratzern aus Glas und Metall bis hin zu Plastikflaschen, Kleidern und Computern, entspricht heute in etwa der Masse aller Lebewesen auf der Erde. Das ist ein welthistorischer Moment.

Die Masse von Menschenhand hergestellter Objekte hat sich in den vergangenen 100 Jahren alle 20 Jahre verdoppelt.

Gegenwärtig werden mehr als 30 Gigatonnen (30.000.000.000 Tonnen) im Jahr produziert. Das bedeutet, dass für jeden Menschen auf der Welt in einer Woche Objekte geschaffen werden, die etwa seinem Gewicht entsprechen.

Seit der ersten landwirtschaftlichen Revolution haben Menschen die pflanzliche Biomasse von rund zwei Teratonnen, das sind zwei Billionen Tonnen, auf gegenwärtig rund eine Teratonne reduziert. Pflanzen machen rund 90 Prozent der weltweiten Biomasse aus, gefolgt von Bakterien und Pilzen. Menschen haben nur einen Anteil von rund 0,01 Prozent.

Das Ergebnis zeigt, das wir uns möglicherweise in einer neuen geologischen Epoche befinden, in der die Menschheit die dominante gestalterische Kraft auf dem Planeten ist. Die Welt befinde sich in einem materiellen Wandel, der „nicht nur einmal im Leben, sondern nur einmal in einem Zeitalter geschieht.“

Umweltschützer betonen oft, dass die Menschheit ihre Auswirkungen auf den Planeten verringern müsse. Nun hat eine neue Studie gezeigt, wie gewaltig diese Auswirkungen tatsächlich sind.



Quellen:
National Geographic https://www.nationalgeographic.de/wissenschaft/2020/12/menschengemachte-masse-auf-der-erde-bald-schwerer-als-biomasse

Spiegel Wissenschaft https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/anthropozaen-kuenstlich-hergestellte-produkte-ueberwiegen-erstmals-die-masse-aller-lebewesen-weltweit-a-9f577654-7140-4199-a20f-39fcb30e78fa

Nature https://www.nature.com/articles/s41586-020-3010-5

Frankfurter Allgemeine https://www.faz.net/aktuell/wissen/anthropozaen-kuenstlich-hergestellte-produkte-uebersteigen-biomasse-17094486.html

BR https://www.br.de/nachrichten/wissen/von-menschen-produzierte-masse-uebersteigt-2020-erstmals-biomasse,SIfIFnz

Auf der Suche nach neuen Planeten

Eines der spannendsten Projekte der Menschheit ist sicherlich die Suche nach neuen Planeten, nach Leben im Universum.

Das ESA-Weltraumteleskop Cheops ist am 18. Dezember um 09:54:20 CET, vom europäischen Weltraumbahnhof in Kourou, Französisch-Guyana, ins Weltall gestartet. Zu einer spannenden Mission: Es wird extrasolare Planeten, sogenannte Exoplaneten, charakterisieren. Das sind Planeten, die andere Sterne als die Sonne umkreisen.

Das CHEOPS-Weltraumteleskop in der Testkammer der „Large European Acoustic Facility“ (LEAF) im Europäischen Weltraumforschungs- und Technologiezentrum (ESTEC) der ESA in Noordwijk, Niederlande, am 7. September 2018.

In Romanen, Filmen oder Comics entstehen die wildesten Phantasien, wie ein fremder „grüner“ Planet wohl aussehen könnte, welche Lebewesen wohl auf anderen Planeten leben, welche Pflanzen es gibt,


Französisch Guyana

Französisch-Guyana ist ein französisches Überseedepartement, das an der Nordostküste Südamerikas liegt und hauptsächlich von tropischem Regenwald bedeckt ist.

Das Raumfahrtzentrum Guayana, kurz CSG, bei Kourou in Französisch-Guayana, Südamerika, ist ein Weltraumbahnhof, von dem seit 1979 die Ariane-Raketen des europäischen Raumtransport Unternehmens Arianespace starten. Hausherr des Geländes ist die französische Raumfahrtagentur CNES.


Mit biheriger Technik sind Planeten außerhalb unseres Sonnensystems bisher noch nicht erreichbar.

Eines Tages wird es Wissenschaftlern jedoch gelingen, einen neuen Antrieb zu entwickeln, der Ziele über die jetzigen Grenzen hinaus erreichen wird. Bis dahin muss man Romane lesen, Filme schauen, Comics lesen oder vielleicht einen verrückten Traum haben.


Quellen:

Deutsche Welle: https://www.dw.com/de/esa-mission-cheops-gestartet-exoplaneten-im-visier/a-51656443 / 01.08.2020

Spiegel Online: https://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/esa-satellit-cheops-auf-der-jagd-nach-fernen-planeten-a-1301453.html / 01.08.2020

Kraftstoffe

Kraftstoffe bewegen die Welt. Kraftstoffe bezeichnen in der Regel, Brennstoffe die zur direkten Verbrennung in einer Verbrennungskraftmaschine genutzt werden. Benzin etwa, durch den Verbrauch durch einen Verbrennungsmotor in einem Automobil.

Typische flüssige Kraftstoffe sind Kerosin, Petrolium, Diesel, Schweröl oder Methanol. Gasförmige Kraftstoffe sind etwa Erdgas, Wasserstoff, Methan oder Amoniak, feste Kraftstoffe schhließlich Kohle, Holz, Torf, Müll Papier oder Stroh.

Der weltweite Verbrauch von Erdöl, als einer der Grundstoffe zur Herstellung von Kraftstoffen, beläuft sich auf circa 95 Millionen Fäßern je 159 l (Barrels) pro Tag. Das sind etwa 15 Mrd. Liter täglich, 5.475 Mrd. im Jahr, also 5 Mrd. Tonnen. Bis zum Jahr 2050 wird sich der Verbrauch um 20% erhöhen. Mit einem Anteil von rund 30 % am Primärenergieverbrauch ist Erdöl der wichtigste Energieträger weltweit.


Grangemouth st ein Ort mit Seehafen in Schottland. Die dortige Raffinerie ist die einzige Erdölraffinerie in Schottland und eine von sechs in Großbritanien.

Täglich werden 210.000 Fässer je 159 l Erdöl verarbeitet. Anfangs zugeliefertes Öl, seit 1975 auch gewonnenes aus der Nordsee. Die Raffinerie beliefert den Bedarf in Schottland Nordengland und Nordirland, sowie gelegentlich darüber hinaus.

Grangemouth hatte nach einer Zählung im Jahr 2011 17.373.Einwohner.

Mehr als die Hälfte des Erdöls wird als Kraftstoff in Fahrzeugmotoren verbrannt: Autos, Lastwagen, Boote & Schiffe, Züge oder Flugzeuge.

Die andere Hälfte wird zum Beispiel in Kraftwerken verbraucht, als Betriebsmittel in Unternehmen, in Heizöfen, als Straßenbelag und in Produkten, wie Verpackungsmaterial, Autoteilen, Baumaterialien, Möbeln, Elektronikbestandteilen, Textilfasern, Farben, Lösungsmittelen, Pflanzenschutzmitteln oder Kosmetika. Der große Teil des Erdöls ist somit Verbrauchsmaterial. Es wurde bislang mehr Erdöl verbraucht als derzeit an konventionellen Reserven ausgewiesen ist.

Die förderfähigen Reserven einschließlich Ölsand und Schweröl wurden von British Petrol (BP) 2016 auf weltweit 240,7 Milliarden Tonnen geschätzt. Zusätzlich spricht man von 502 Mrd. Tonnen noch vorhandener Erdölreccourcen, die mit den heutigen Mitteln jedoch nicht gefördert werden können. Dabei handelt es sich etwa um Erdölfelder in der Tiefsee.

Die Kraftsrtoffindustrie ist weit entwickelt und gut vernetzt.

Quellen:
Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe
https://www.bgr.bund.de/DE/Themen/Min_rohstoffe/min_rohstoffe_node.html;jsessionid=E7BDEA61D8573231EC377C35FFE100AD.1_cid321

Statista
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/40062/umfrage/laendervergleich—nachgewiesene-erdoelreserven-in-milliarden-tonnen/

Bundeszentrale für politische Bildung
https://www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/globalisierung/52764/erdoel-reserven

Kathedrale von St. Davids

Eine Kathedrale ist der Sitz des Bischofs eines Bistums. Es ist die Haupt- und Mutterkirche des Bistums.

Die Kathedrale von St. Davids in der walisischen Grafschaft Pembrokeshire gehört zu den ältesten Anlagen in Großbritannien. Eine Kathedrale ist eigentlich nur eine Kirche und erhält ihre Bezeichnung dadurch, daß in ihr ein Bischof residiert. Mit der Kennzeichnung einer Kirche als Kathedrale ist keine Aussage über den Baustil, die Größe oder die Entstehungszeit des Gebäudes verbunden.

Die Decke des Vierungsturmes der Kathedrale. Unter Vierung wird im Kirchenbau der Raum bezeichnet, der beim Zusammentreffen des Haupt- und Querbauteils einer Kirche entsteht. Foto: Matthieu Comoy/unsplash

Bischöfin der Katehdrahle ist Joanna Penberthy. Die Grafschaft im Südwesten von Wales mit seinen zahlreichen Buchten, Klippen und sandigen Stränden ein wichtiger Brutplatz von Seevögeln.


St. Davids

St Davids ist eine kleine Stadt mit 1800 Einwohnern an der Nordküste der St. Brides Bay im Westen der walisischen Grafschaft Pembrokeshire.

Die Kathedrale von St Davids, war im Mittelalter ein bedeutendes Pilgerzentrum.

Die christliche Tradition spiegelt das keltische Erbe dieses Teils der Grafschaft Pembrokeshire wider.


Das Interieur der Kathedrale ist fast noch beeindruckender als sein Außenbau.

Erbaut wurde die letzte große Kirche in normannischem Baustil etwa 500-600 n. Chr., aus Sandstein in Farbtönen zwischen Grau und Rosa aus der Zeit des Kambrium vor etwa 500Mio. Jahren. Später kam noch honigfarbener Oolith hinzu, der heute zu großen Teilen das Aussehen des Kirchenbauwerkes bestimmt.


Quellen:
http://stdavids.gov.uk/#
https://burgen-und-kathedralen.de/wales/kathedralen-kloester-in-wales/st-davids-cathedral/
https://stdavids.churchinwales.org.uk/cathedral/

Der Reisebus

Reisbusse sind eigenartige Fahrzeuge, in gewisser Weise sind sie auch ein wenig magisch. Reisebusse sind nach EU-Richtlinie 2001/85 EG Fahrzeuge, die ausschließlich für die Beförderung sitzender Fahrgäste gebaut sind.

Foto eines kleinen, älteren Reisebusses

Moderne Reisbusse sind teils luxuriös ausgestattet, mit Kühlschrank, Radio und Bildschirm für jeden Platz, Sitzheizung, Liegesitze, Küche oder Service. In ärmeren Ländern fahren teilweise noch ältere Reisebusse, etwa aus den 50er bis 70ern.

Strand

Viele Menschen lieben das Meer, die Küsten und Strände sind Ausflugs- und Ferienziele. Die Küsten und Ufer sind durch die Strömungen der Meere und Wettereinflüße formiert und verändern sich noch immer. Es wird Sand und Gestein angespült und abgetragen.

Sandstrände gibt es in verschiedensten Formationen, es gibt lange, breite, große oder kleine Strände. Der längste Strand der Welt, mit einer Länge von 254 km liegt in Südbrasilien, der zweitlängsten ununterbrochenen Strand befindet sich auf der Insel Padre Island, Texas/USA, eine lange, sehr schmale Sanddüneninsel mit einer LÄnge von 210 km.

Und der längste Strand Europas? Der misst 98 Kilometer, davon liegen 52 Kilometer in Litauen und 46 Kilometer in Russland.

Ein Strand auf den Malediven im indischen Ozean. Der Inselstaat ist ein beliebtes Urlaubsziel. Foto: Adventures of Maledives, via unsplash

Beliebte Strände befinden sich in Süd- und Mittelamerika, etwa in Brasilien oder auf den Inseln Mittelamerikas des Pazifik oder der Karibik wie Belize, Honduras oder Tobacco Caye. Auch in Afrika und Asien befinden sich einige der Traumstrände dieser Erde.

Immer wieder gibt es auch kuriose Geschichten zum Thema Strand. So wurden kürzlich etwa des öfteren Wale angespült, aber auch Schiffe oder es wurden schon Schätze gefunden. Negative Schlagzeilen machen heute immer wieder von Plastik vermüllte Strände.

“ Manche Strandfetischisten meinen übrigens, dass der längste Strand der Welt eigentlich in Frankreich liegt: Die Atlantikküste von der Mündung der Gironde bis zur spanischen Grenze misst rund 255 Kilometer Sandstrand, doch er ist hier und da unterbrochen. Aber ohnehin kommt es nicht immer auf die Länge an… “ (Welt)

Minibusse in Hong Kong

Es gibt viele Busstypen auf der Welt. Linienbusse, Schulbusse, Postbusse, Nightliner, Shuttelbusse, Schienenbusse oder Busse für Reise und zum Wohnen, Militärbusse, alle möglichen Spezialbusse und modifizierte Busse, Kombinationsbusse, Doppeldeckerbusse und eben Minibusse.

Am bekanntesten sind Busse als Transportmittel im öffentlichen Nahverkehr, der Begriff Omnibuss bedeutet aus dem lateinischen übersetzt so gut wie „für alle“. Ein Bus für den Transport von Personen ist im Allgemeinen ein Fahrzeug, das in Abgrenzung zu anderen Transportfahrzeugen mehr als 8 Personen sicher über Land befördern kann.

Der Busbahnhof am Bahnhof Mong Kok in Hong Kong, China, ist bekannt für seine Minibusse. Foto: Thomas Chan via unsplash.

Die Infrastruktur mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist in Hong Kong, wie auch in ganz China gut ausgebaut. Vor allem die Busverbindungen und Linien sind stark ausgebaut und erreichen auch kleinste Dörfer.

Minibusse sind in Asien, wie auch in Afrika und Südamerika beliebte Verkehrsmittel. Oft sind sie zum Leidwesen mancher jedoch auch zu voll und fahren dazu noch zu schnell. Ein Vorteil der Minibusse ist, dass sie für große Busse schlecht erreichbare Gegenden schnell anfahren können. Sie sind das Bindeglied zwischen dem Taxi und dem Linienbus.