Archiv des Autors: Sérgio

Avatar von Unbekannt

Über Sérgio

Ich bin Fotograf und angehender Medienfachwirt IHK. Ich fotografiere, blogge und biete professionelle Fotoprodukte an. Contact me <3

Minibusse in Hong Kong

Es gibt viele Busstypen auf der Welt. Linienbusse, Schulbusse, Postbusse, Nightliner, Shuttelbusse, Schienenbusse oder Busse für Reise und zum Wohnen, Militärbusse, alle möglichen Spezialbusse und modifizierte Busse, Kombinationsbusse, Doppeldeckerbusse und eben Minibusse.

Am bekanntesten sind Busse als Transportmittel im öffentlichen Nahverkehr, der Begriff Omnibuss bedeutet aus dem lateinischen übersetzt so gut wie „für alle“. Ein Bus für den Transport von Personen ist im Allgemeinen ein Fahrzeug, das in Abgrenzung zu anderen Transportfahrzeugen mehr als 8 Personen sicher über Land befördern kann.

Der Busbahnhof am Bahnhof Mong Kok in Hong Kong, China, ist bekannt für seine Minibusse. Foto: Thomas Chan via unsplash.

Die Infrastruktur mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist in Hong Kong, wie auch in ganz China gut ausgebaut. Vor allem die Busverbindungen und Linien sind stark ausgebaut und erreichen auch kleinste Dörfer.

Minibusse sind in Asien, wie auch in Afrika und Südamerika beliebte Verkehrsmittel. Oft sind sie zum Leidwesen mancher jedoch auch zu voll und fahren dazu noch zu schnell. Ein Vorteil der Minibusse ist, dass sie für große Busse schlecht erreichbare Gegenden schnell anfahren können. Sie sind das Bindeglied zwischen dem Taxi und dem Linienbus.

Automobil

Welteit sind etwa 1,28 Mrd. Kraftfahrzeuge zugelassen. Dazu zählen auch Busse und LKWs. Ein Automobil heißt übersetzt etwa, ein sich selbst bewegender Wagen.

Momentan gibt es etwa 50 Automobil Hersteller, die ranghöchsten Unternehmen sind Toyota, General Motors, Volkswagen, Hyundai, Ford und Nissan. Weitere bekannte Hersteller sind etwa Renault, Daimler, Fiat, BMW, Chrisler und Honda. Exoten im weltweiten Vergleich sind heute etwa Volvo aus Schweden, Porsche aus Deutschland, GAZ und UAZ aus Russland und Ashok Leyland aus Indien.

Abgebildet ist ein Ford Hot Rod aus dem Jahr 1933. Hod Rots sind modifizierte Fahrzeuge aus der Zeit zwischen 1920 – 1940, dessen Motor üblicherweise durch ein v8 – Aggregat ersetzt und dessen Karosserie optisch individuell verändert wird. Foto: Wade Lambert

Motorisierte Automobile gibt es seit 1769 n. Chr. und löste die etwa von Pferden oder Rindern gezogenen Karren ab. Rad und Wagen wurden etwa 3500 v. Chr. erfunden.

Europäische Pkw bestehen heute zu über 50 % aus Stahl, Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen arbeiten heute am autonomen, computergesteuerten Automobil.

Güterverkehr auf Schienen

Der globale Güterverkehr wird sich bis zum Jahr 2050 auf etwa 300.000 Billionen Tonnenkilometer* belaufen. Eine schier unvorstellbare Menge.

Weltweit wird der größte Teil davon auf dem Wasser transportiert, gefolgt vom Straßen-, und Schienentransport. Ein weiterer Teil läuft über die Binnenschiffahrt, Öl wird teils über Leitungen transportiert.

Drohnenfoto eines Güterbahnhofes, mit verschiedenen Güterwaggons. Manche sind beladen.
Kleiner Rangierbahnhof in Polen. Es gibt offene und gedeckte Güterwagen, Kühl-, Flachwagen, Kesselwagen oder Sonderwagen. Foto: Jacub Nawroth

Der größte Rangierbahnhof der Welt, mit dem Namen „Bailey Yard“, befindet sich im Herzen der USA, in der Kleinstadt North Platte in Nebraska. Der größte Güter-, Rangierbahnhof Europas befinden sich in Hamburg, er ist der zweitgrößte der Welt.

* 1 Tonnenkilometer (tkm) = Beförderung von Gütern im Gewicht von 1 t über 1 km.

Gräser

Gräser sind eine wichtige Spezies der Erde. Sie nehmen ein fünftel der mit Pflanzen bewachsenen Landfläche ein. Das „kleinste Gras“ ist nur wenige cm hoch, der Bambus kann 40 m hoch werden. Es gibt Arten, die 400 Jahre alt werden können.

Menschen nutzen Graslandschaften etwa für die Viehzucht. Dafür wird die Erdoberfläche in amtlich vermessene Flurstücke aufgeteilt. Foto: Annie Sprat

Die größten Grasflächen sind Savannen und Steppen, es gibt etwa 12.000 Arten von Süß- und 5.500 Arten von Sauergräsern. Zu den Gräsern gehören etwa auch Getreide, welche als Lebens- und Genussmitteln in vielen Verarbeitungsformen wie Mehl, Schrot, Gries, Öl oder Kleie dienen.

In Deutschland wird die zerteilte Staatsfläche in Registern, den Katastern geführt. Die einzelenen abgegrenzten Flächen heißen Flurstücke. Sie werden durch das amtliche Vermessungswesen geometrisch festgelegt und bezeichnet.

Stadtpalast Jaipur, Rajasthan, Indien

Rajasthan heißt auf deutsch „Das Land der Könige“ und ist ein Bundesland im nordwestlichen Indien. Seine Hauptstadt ist Jaipur, gegründet 1727.

Tür zum Stadtpalast von Jaipur in Rajasthan, Indien. Die besondere Architektur stammt aus der Zeit der Fürsten und Mogule.
Tor zum Stadtpalast von Jaipur. Der Palast befindet sich mitten im Stadtzentrum. Foto: Anubhav Arora .

Jaipur wurde als Stadt des Fürstenstaates Jaipur gegründet. Jaipur wird wegen der rosaroten Farbe der Gebäude im Altstadtviertel „Pink City“ („rosa Stadt“) genannt. Die indische Architektur und Baukunst ist von religiösen Einflüßen geprägt.

Die teils strenge Geometrie, ist aus kosmologischen und astrologischen Anschauungen hergeleitet. Abgebildet ist eines der Tore des Palastes. Dieser ist sehr prunkvoll ausgesattet, mit wundervollen Säälen, Säulengängen, unzähligen Zimmern, Innenhöfen, Gärten und weiteren architektonischen Feinheiten und Rafinessen.

Heute ist Jaipur eine moderne, wachsende Millionenstadt, mit Metall-, Textil-, Schmuck- und chemischer Industrie. In ihrer Umgebung wird Bergbau und Landwirtschaft betrieben. Die Stadt ist Kulturzentrum mit Universität, Theatern, Kinos, Museen, einem Zoo und Kunstdenkmälern. Sie ist ein Verkehrsknotenpunkt von Straße, Eisenbahn und Flughafen. Der ummauerte Stadtkern wurde 2019 in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen. Bekannt in Jaipur ist auch der Palast der Winde, als Teil des Stadtpalastes.

Strand von Reynisfjara

An der Südküste von Island befindet sich der wundervolle Strand von Reynisfjara mit seinem schwarzer Sand.

Reynisdrangar sind der Name für die sich in der Nähe des Strandes befindlindlichen Basaltsäulen, die sich unter dem Berg Reynisfjall, in der Nähe des Dorfes Vík í Mýrdal im Süden Islands befinden .

Die schwarze Färbung erhielt der Sand aufgrund seiner Beschaffenheit, er besteht aus vulkanischem Gestein.

Das bekannteste vulkanische Gestein in Island ist Basalt, aber es gibt mindestens 25 verschiedene Arten auf der Insel, darunter Olivin, Gabbro, Rhyolith und tholeiitische Basalte.

Basalt entsteht bei der Aufschmelzung des Erdmantels.

Wer steckt hinter www.erde.photo

Mein Vater hat als studierter Geologe und Vermessungsingenieur in alter deutscher Manier gelernt wie man Landkarten zeichnet, geologische Formationen, Baupläne oder auch Statdpläne. Seine Zeichnungen erinnerten mich immer an die Atlanten meiner Schulzeit, einen besonderen Atlas haben meine Brüder und ich samt einer vergoldeten Lexikareihe zudem erhalten. Es waren die damals legendären Meyers Exemplare, der Altlas beinhaltete eine ganze Reihe intere3ssanter Sternenkarten.

Er konnte zudem naturalistische Aquarelle zeichnen bzw. malen, ohne es vorher gelernt zu haben. Es malte das ein oder andere Motiv in seiner Zeit am Amazonas in Brasilien und fügte sie den Fotografien in einem Album bei, die er mit einer alten Leica IIIG machte.

Anfänge

Durch seine fotografischen Ambitionen, fing ich 1989 auch mit der Fotografie an. Mein Vater schenkte mir die Kleinbildkamera Nikon FG, meine erste Kamera. Sie ist auch heute noch mein Lieblingswerkzeug, in Verbindung mit dem „Arbeitstier“, Agfa APX 100, ein professioneller Schwarzweißfilm, geeignet für alle fotografischen Bereiche.

Ich wurde nach einigen Jahren der Übung und später der beruflichen Praxis, außerordentlich zur Meisterprüfung im Fotografenhandwerk zugelassen und habe die Schulungen und zwei der vier Prüfungsteile erfolgreich abgeschlossen. Im selben Jahr wurde der Meisterzwang für das Fotografenhandwerk aufgehoben, die 2 fehlenden Prüfungsteile waren für mich nicht mehr relevant. Aufgrund des Qualifikationsnachweis, werde ich die Prüfung sicherlich noch mal ablegen.

Später habe ich eine Weiterbildung zum Mediengestalter absolviert, mit allerhand Modulen zum Thema Onlinemarketing, Tools für digitales Publishing, Journalismus und Contentcreation. Es war eine Art Blogging Universität.

In dieser Zeit habe ich die neuen Domainendungen entdeckt. Ein Dozent sprach vom Aufbau von Internetnamen, eine Recherche meinerseits dazu führte zu einem Beitrag, dass tatsächlich 800 neue Internetendungen eingeführt werden. Dies führte zur Registrierung des Namens http://www.erde.photo.

Zuletzt habe ich eine Weiterbildung zum Medienfachwirt IHK Print abgeschlossen. Grundsätzliches Thema ist die Welt des Druckens, seine Produkte und deren Management, sowie die Leitung eines eigenen Betriebes.

Ziele dieses Blogs?

  • Es soll die Vielseitigkeit des Lebens dieser Erde dargestellt werden
  • Langfristig können Projekte entstehen, wie etwa die Unterstützung von Baumpflanzungen oder eigene Aufforstungsprojekte
  • Es können Publikationen entstehen, um zu informieren, integrieren und aufzuklären

Dieser Blog soll mit großer Wahrscheinlichkeit gemeinnützig werden, ohne zu tiefe politische Ambitionen, er soll so weit wie mögich ökologisch arbeiten, zukunftsorientiert und nachhaltig.

Folgend ein paar Vorstellungen, wie wir zukünftig arbeiten werden:

  • Wir möchten Euch die dargestellten Bilder als hochwertige Drucke anbieten
  • es wird überlegt, ob wir zusätzliche Produkte anbieten sollen, etwa eine Fotobox, Poster und ein Buch
  • Vielleicht werden wir eine regelmäßige Zeitung heraus bringen

Durch die Möglichkeiten, die wir mit diesem Projekt umsetzen können, haben wir ausreichend Planungspotetial. Wir möchten das bestmögliche Angebot für unsere Nutzer anbieten.

In der ersten Zeit werden wir hier tolle Fotos veröffentlichen und ein paa interessante Texte dazu. Mit der Zeit werden wir den technischen Grad erhöhen. Viel Spaß beim lesen, über Empfehlungen wäre wir natürlich sehr dankbar!