Gräser

Gräser sind eine wichtige Spezies der Erde. Sie nehmen ein fünftel der mit Pflanzen bewachsenen Landfläche ein. Das „kleinste Gras“ ist nur wenige cm hoch, der Bambus kann 40 m hoch werden. Es gibt Arten, die 400 Jahre alt werden können.

Menschen nutzen Graslandschaften etwa für die Viehzucht. Dafür wird die Erdoberfläche in amtlich vermessene Flurstücke aufgeteilt. Foto: Annie Sprat

Die größten Grasflächen sind Savannen und Steppen, es gibt etwa 12.000 Arten von Süß- und 5.500 Arten von Sauergräsern. Zu den Gräsern gehören etwa auch Getreide, welche als Lebens- und Genussmitteln in vielen Verarbeitungsformen wie Mehl, Schrot, Gries, Öl oder Kleie dienen.

In Deutschland wird die zerteilte Staatsfläche in Registern, den Katastern geführt. Die einzelenen abgegrenzten Flächen heißen Flurstücke. Sie werden durch das amtliche Vermessungswesen geometrisch festgelegt und bezeichnet.

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